Kornett
Bildname
Messungen / measurements
feedback
plan

.
Bildname
~1W
1m

fast
frei
stehend
gemessen
Bildname
extrem
unproblematische
Impedanz
auch für
Röhrenverstärker,
besonders
wenn die
Simu betrachtet
wird.
Bildname
Bass
hohe
Auflösung
34 Hz
unglaublich
für die Treiber
Bildname
Hornmünder
sehr gutes
warm roll off
ab 250 Hz,
keine üblichen
Verfärbungen.
Erstaunlich die
fallenden Flanken
im Tiefstton,
das kurze Horn!!
macht unter 40 Hz
mehr SPL als
das lange Horn.
Bildname
Test Sperrkreis
für mich unnötig,
genauso wie
der Berreich
um 250 Hz
sicher noch
optimiert werden
kann, bei
Musikhören
sind diese
Stellen aber nicht
auffällig, so dass
ich ohne Sperr-
oder Saugkreis
vorziehe.
Wand nahe
Messung
Bildname
90° von der Seite
Seitenabstrahlung
des hinteren
Treibers.
Mic "sah" die
Schwingspule !

Hier die Annäherung durch Simulation, die Daten sehen Einzeln nicht so vielversprechend aus
als das man es bauen wollte, wie sehen die realen Messungen in 22 qm aus? Siehe oben.
Hier TB W4 1320 SD kurzes Horn, Monacor SPH60X langes Horn:
Als alternativer Fronttreiber kann auch der TB W4 1337 SA eingesetzt werden,
gerade für ältere Semester, ist der Hochtonanstieg über 10 kHz akustisch unbedeutend,
kommt aber dem alternden Hörvermögen entgegen.
Bildname
Der gemessene
Schalldruck bei
40 Hz kann
nicht vollständig
erklärt werden
durch die
Einzelsimulationen.
Bildname
Real bleibt von den
Impedanzgebirgen
nach der Dämmung
nichts mehr,
ungewöhnlich gute
Summe, real.
Bildname
Meine haptischen
Überprüfungen
zeigen eine eher
lineare Membran-
bewegung, ähnlich
einer Mittelwert-
bildung.
Was zu weniger
großen "Wechsel-
drücken" führt,
welches wieder
die mechanischen
Membranbelastungen
minimiert und damit
Klang und SPL
maximiert.
Bildname
Hier ist
wie bei
der Impedanz
und der
Membranbewegung
die Verschränkung
zu sehen.

Was bringt die Membranbewegungsverschränkung und Basshornmunddistanz?
Eine Erweiterung des Tiefton-Übertragungsbereichs um mindestens eine Oktave, bei gleichzeitiger
Reduzierung des Gehäusevolumens um bis zu 50 %, zu einer single driver Lösung.
Indirekt rechts/links Abstrahlung und Basshornmunddistanz verhindert den Schalldruckanstieg
über 100 Hz. Durch Reduzierung und Linearisierung des Membranhubes kommt es zu einer extrem schnellen, straffen, konturierten und sauberen Tieftonwiedergabe mit herausragenden
Eigenschaften. Somit stellen die hier vorgestellten Doppelhörner eine unvermutet sensationelle
Weiterentwicklung des Hornprinzips dar, das "weniger ist mehr" sich einmal so bewahrheiten
könnte habe ich selbst nicht für möglich gehalten, die Theorie darf jetzt in einigen Bereichen
relativiert und umgeschrieben werden.

Meine Forschungen zeigen eindeutig: in normalen Wohnräumen ist die Trichterkonstante und
Länge eines Basshorns wesentlich wichtiger als die Hornmundöffnung.
Das im letzten Jahrhundert niemand darauf gekommen ist, ist absolut unverständlich.

Zumal mir bei der nachträglichen Recherche der psychoakustische Effekt des Residualhörens
bei Orgeldreiklängen aufgefallen ist. Wiki:
"Dieses Phänomen wird seit langem im Orgelbau eingesetzt:
Bei gleichzeitigem Einsatz des 8-Fuß und des 51/3-Fuß, der eine Quinte darüber liegt,
hört man den 16-Fuß, also eine Oktave unter dem 8-Fuß.
So lässt sich ein fehlender Grundton simulieren, in dem zwei Tonerzeuger auf der Oktave und der reinen Duodezime zu dem real nicht vorhandenen Grundton gleichzeitig erklingen."

Bei meinen Doppelhörnern hat aber das Mikrofon den Ton gemessen, insofern kann es kein
psychoakustischer Effekt sein, das die Hornlängen dem Orgelbeispiel sehr nahe sind
scheint ein zwingender Optimierungseffekt der Simulation zu sein, tatsächlich überträgt
das Doppelhorn mindestens eine Oktave unterhalb des in den Einzelsimulationen zu
erwartenden Frequenzbereichs.




What makes the membrane movement cross setting and bass horn mouth distance?
An extension of the low-transmission area by at least one octave, reducing the housing volume by
up to 50%, in comparison to a single driver solution. Indirectly right / left radiation and bass horn
mouth distance prevents sound pressure increase over 100 Hz, reduction and linearization of
membran stroke gives a very fast, tight, contoured and clean bass response, with outstanding
properties. The double horns here presented are an unexpectedly sensational development of the horn principle, that "less is more" once comes so true I could not expect.
The theory may now in some areas relativized and rewritten.
My research shows clearly: in normal living rooms is the funnel constante and length
of a bass horn far more important than the horn mouth opening.
That nobody got this the last century is absolutely incomprehensible.

Particularly me in the subsequent search of psycho acoustic effect of
residual tone by triad orgel sounds Wiki:
"This phenomenon has long been used in organ:
At the same time use of the 8-foot and 51/3-foot, which is about a fifth,
You can hear the 16-foot, that is one octave below the 8-foot.
It can be a lack of fundamental simulate, in which two sound generator
on the octave, and the pure twelfth to the real root nonexistent concert at the same time. "

By the double horns the microphone measured the sound, so it can not be a
psycho effect. That the horn lengths are very close to the organ example,
seems to be a compelling optimization effect of the simulation, in real the
double horn works at least one octave below in the single simulations
expected frequency range.

sorry for translation errors
Bildname
copyright  hm-moreart   Horst Möller     2007